I N T I M E

Ein Moment bitte

Dreieichstraße 9 | 64546 Mörfelden-Walldorf +49 (0) 6105 30 700 invoice@in-time-courier.net

FAQ - in time - Global supply chain solutions

| HOW WE WORK

Our Clinic Expert Transprot from New York.

A wonderful serenity has taken possession of my entire soul, these sweet mornings of spring which I enjoy with my whole eart. I am lone, and feel the charm

A wonderful serenity has taken possession of my entire soul, these sweet mornings of spring which I enjoy with my whole eart. I am lone, and feel the charm

A wonderful serenity has taken possession of my entire soul, these sweet mornings of spring which I enjoy with my whole eart. I am lone, and feel the charm

A wonderful serenity has taken possession of my entire soul, these sweet mornings of spring which I enjoy with my whole eart. I am lone, and feel the charm

Unsere FAQs

Fragen? Wir haben die Antworten.

Hier findest du klare Antworten auf deine wichtigsten Fragen. Wir machen Schluss mit Unklarheiten und erklären alles verständlich. So hast du alle Infos schnell und unkompliziert im Blick.

Luftfracht ist deutlich schneller und ideal für dringende oder verderbliche Waren.
Seefracht hingegen bietet mehr Kapazität und ist bei großen oder schweren Sendungen wesentlich kostengünstiger.
Während die Luftfracht eine bessere Planbarkeit und kürzere Lieferzeiten bietet, ist sie auch teurer und weniger umweltfreundlich.
Die Seefracht benötigt mehr Zeit, ist aber nachhaltiger und für Massengüter die bessere Wahl.
Ob Luft- oder Seefracht besser ist, hängt also von Budget, Zeitdruck und Art der Ware ab.

AOG steht für Aircraft on Ground und bedeutet, dass ein Flugzeug aus technischen Gründen nicht fliegen kann. Für alle Beteiligten – die Fluggesellschaft, Passagiere und Versender von Luftfracht – ist dies ein ernstes Problem. Ein am Boden stehendes Flugzeug verursacht Verzögerungen im Flugverkehr, Flugausfälle und unzufriedene Kunden. Außerdem entstehen hohe Kosten, die täglich schnell in den sechs- oder sogar siebenstelligen Bereich gehen können. In solchen Fällen kommt die AOG-Notfalllogistik zum Einsatz, um dringend benötigte Ersatzteile oder Materialien so schnell wie möglich zum Flugzeug zu bringen und den Betrieb wiederaufzunehmen.

Advanced Planning and Scheduling (APS) bezeichnet die fortschrittliche, vorausschauende Planung und Steuerung von Prozessen in Produktion und Logistik (Transport und Lagerhaltung). Als zentrale Software in der Produktionsplanung unterstützt ein APS-System die gesamte Wertschöpfungskette. Dabei werden nicht nur einzelne Abläufe betrachtet, sondern die komplette Lieferkette – von den Rohstofflieferanten bis hin zum Endkunden. So sorgt APS für mehr Transparenz, Effizienz und bessere Entscheidungsgrundlagen in komplexen Produktions- und Logistikprozessen.

ATD steht für Actual Time of Departure und bezeichnet die tatsächliche Abflugzeit eines Flugzeugs. Damit unterscheidet sich ATD von der geplanten Abflugzeit (STD – Scheduled Time of Departure). Die Angabe ist wichtig für Fluggesellschaften, Frachtversender und Passagiere, um den realen Ablauf im Luftverkehr nachzuvollziehen.

ATLAS steht für Automatisiertes Tarif- und Lokales Zollabwicklungssystem. Es handelt sich dabei um ein IT-gestütztes Verfahren der deutschen Zollverwaltung, das den gesamten Zollprozess elektronisch abbildet. Mit ATLAS können Anmeldungen, Anträge und Meldungen digital übermittelt und verarbeitet werden. Dadurch wird die Zollabwicklung für Unternehmen schneller, effizienter und transparenter.

AWB steht für Air Waybill und ist das wichtigste Dokument im Luftfrachtverkehr. Es handelt sich um den Luftfrachtbrief, der alle relevanten Informationen zur Sendung enthält – beispielsweise Absender, Empfänger, Flugroute und Frachtinhalt. Der AWB dient gleichzeitig als Beförderungsvertrag zwischen Spediteur und Fluggesellschaft sowie als Quittung für die übergebene Ware. Ohne dieses Dokument kann keine Luftfrachtsendung transportiert werden.

Breakbulk Cargo – oder Stückgut – bezeichnet eine besondere Kategorie innerhalb der Massengüter. Im Gegensatz zu Schüttgütern wie Kohle, Erz oder Getreide handelt es sich dabei um Güter, die als einzelne Stücke transportiert und gelagert werden können. Typische Beispiele sind Maschinen, Kisten, Säcke oder Fässer. Jedes einzelne Transportstück wird als „Kollo“ (Plural: „Kolli“) bezeichnet. Breakbulk erfordert daher besondere Handhabung beim Verladen, Lagern und Transportieren.

Ein Carrier ist im Bereich der Luftfrachtlogistik derjenige, der Ihre Fracht tatsächlich von Punkt A nach Punkt B transportiert. Meist handelt es sich dabei um eine Fluggesellschaft, die das Flugzeug bereitstellt, mit dem die Sendung befördert wird. Der Carrier ist somit direkt für den Transport und die sichere Zustellung der Ware verantwortlich.

Luftfracht ist deutlich schneller und ideal für dringende oder verderbliche Waren.
Seefracht hingegen bietet mehr Kapazität und ist bei großen oder schweren Sendungen wesentlich kostengünstiger.
Während die Luftfracht eine bessere Planbarkeit und kürzere Lieferzeiten bietet, ist sie auch teurer und weniger umweltfreundlich.
Die Seefracht benötigt mehr Zeit, ist aber nachhaltiger und für Massengüter die bessere Wahl.
Ob Luft- oder Seefracht besser ist, hängt also von Budget, Zeitdruck und Art der Ware ab.

Luftfracht ist deutlich schneller und ideal für dringende oder verderbliche Waren.
Seefracht hingegen bietet mehr Kapazität und ist bei großen oder schweren Sendungen wesentlich kostengünstiger.
Während die Luftfracht eine bessere Planbarkeit und kürzere Lieferzeiten bietet, ist sie auch teurer und weniger umweltfreundlich.
Die Seefracht benötigt mehr Zeit, ist aber nachhaltiger und für Massengüter die bessere Wahl.
Ob Luft- oder Seefracht besser ist, hängt also von Budget, Zeitdruck und Art der Ware ab.

Luftfracht ist deutlich schneller und ideal für dringende oder verderbliche Waren.
Seefracht hingegen bietet mehr Kapazität und ist bei großen oder schweren Sendungen wesentlich kostengünstiger.
Während die Luftfracht eine bessere Planbarkeit und kürzere Lieferzeiten bietet, ist sie auch teurer und weniger umweltfreundlich.
Die Seefracht benötigt mehr Zeit, ist aber nachhaltiger und für Massengüter die bessere Wahl.
Ob Luft- oder Seefracht besser ist, hängt also von Budget, Zeitdruck und Art der Ware ab.

Unsere FAQs

„Fair berechnet – Gewicht trifft Volumen.“

Das Abrechnungsgewicht entscheidet, welche Frachtkosten für Ihre Sendung anfallen. Es vergleicht das tatsächliche Gewicht mit dem Volumengewicht und nutzt den höheren Wert. So wird der Platzbedarf im Transport fair berücksichtigt – für große und leichte Pakete genauso wie für kompakte Sendungen.

 1. Was ist Category Management?
Category Management (CM) ist ein strategischer Ansatz im Einzelhandel, bei dem Produktgruppen (Kategorien) als eigenständige Geschäftseinheiten betrachtet und gesteuert werden. Ziel ist es, effizient auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren und das Sortiment optimal zu gestalten.

2. Wie funktioniert Category Management?
Statt einzelne Produkte oder Marken isoliert zu betrachten, werden ganze Kategorien als Einheit vermarktet. Hersteller und Händler arbeiten dabei eng zusammen, um die Nachfrage der Konsumenten bestmöglich zu erfüllen.

3. Welche Daten sind wichtig für Category Management?
Grundlage des Category Managements sind qualitative und quantitative Marktforschungsdaten. Dazu gehören z. B.:

  • Kaufverhalten der Kunden

  • Nutzungsmuster der Produkte

  • Markttrends und Absatzdaten

4. Wie werden Produkte im Category Management gruppiert?
Produkte werden nach ihrem Verwendungszweck oder dem Such- und Kaufverhalten der Kunden zusammengefasst. So entstehen Kategorien, die strategisch gesteuert und vermarktet werden können.

5. Welches Ziel verfolgt Category Management?
Das Hauptziel ist die Efficient Consumer Response (ECR) – also die effiziente Anpassung des Sortiments an die Bedürfnisse der Verbraucher, um Umsatz, Kundenzufriedenheit und Marktanteile zu steigern.

6. Wer arbeitet im Category Management zusammen?
Händler und Hersteller (Industrie) arbeiten eng zusammen, um gemeinsam Kategorien zu analysieren, zu planen und zu optimieren.

 1. Was bedeutet „Chargeable Weight“?
Das Abrechnungsgewicht (engl. Chargeable Weight) ist eine berechnete Größe, die zur Ermittlung der Frachtkosten verwendet wird. Dabei wird nicht nur das tatsächliche Gewicht einer Sendung berücksichtigt, sondern auch der benötigte Laderaum basierend auf den Abmessungen der Sendung.

2. Warum wird das Abrechnungsgewicht verwendet?
Ein sehr großes, aber leichtes Paket beansprucht mehr Platz im Transportmittel als ein kleines Paket mit gleichem Gewicht. Das Abrechnungsgewicht stellt sicher, dass der Transport solcher Sendungen fair kalkuliert wird.

3. Wie wird das Abrechnungsgewicht berechnet?
Zur Berechnung wird das Volumengewicht (auch dimensional weight oder DIM weight genannt) mit dem tatsächlichen Gewicht der Sendung verglichen. Das größere der beiden Gewichte wird als Grundlage für die Frachtkosten herangezogen.

4. Was ist der Unterschied zwischen tatsächlichem Gewicht und Volumengewicht?

  • Tatsächliches Gewicht: Das Gewicht der Sendung auf der Waage.

  • Volumengewicht: Eine theoretische Gewichtszahl, die auf den Abmessungen der Sendung basiert.

5. Wann ist das Abrechnungsgewicht höher als das tatsächliche Gewicht?
Wenn eine Sendung groß, aber vergleichsweise leicht ist, kann das Volumengewicht höher sein als das tatsächliche Gewicht. In diesem Fall wird das Volumengewicht für die Berechnung der Frachtkosten verwendet.

 Definition: Completely Knocked Down (CKD)

CKD bedeutet, dass ein Produkt in Einzelteilen geliefert und erst am Bestimmungsort zusammengesetzt wird. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Automobilindustrie, wo verschiedene Bauteile von Lieferanten weltweit verschickt und im Importland montiert werden. CKD wird aber auch in der Maschinenbau- und anderen Industriezweigen angewendet.

Neben Complete Knock-Down (CKD) gibt es auch Semi Knock-Down (SKD), Medium Knock-Down (MKD) und Partly Knock-Down (PKD), die sich im Umfang der vormontierten Teile unterscheiden.

 Gefahrgüter sind alle Stoffe und Gegenstände, die während des Transports – insbesondere im Luftfrachtverkehr – oder bei unsachgemäßer Handhabung Gefahren darstellen. Diese Gefahren können unterschiedliche Bereiche betreffen, wie zum Beispiel:

  • Leben und Gesundheit von Menschen und Tieren

  • Unversehrtheit von Eigentum

  • Öffentliche Sicherheit und Ordnung

  • Andere wichtige Gemeinschaftsgüter

 Definition: Delivered At Place (DAP)

DAP steht für Delivered At Place und bezeichnet eine Lieferklausel im internationalen Handel. Sie legt fest, dass der Verkäufer alle Kosten und Risiken bis zu einem im Vertrag genau definierten Bestimmungsort trägt.

Am Zielort geht die Verantwortung für die Ware vom Verkäufer auf den Käufer über. Damit die Lieferung reibungslos funktioniert und keine rechtlichen Probleme entstehen, ist es wichtig, den genauen Bestimmungsort im Kaufvertrag präzise zu vereinbaren.

Definition: Delivered At Terminal (DAT)

DAT steht für Delivered At Terminal und ist eine Lieferklausel aus den internationalen Handelsklauseln (Incoterms), die von der International Chamber of Commerce (ICC) entwickelt wurden. Die Nutzung der Incoterms ist freiwillig, erleichtert jedoch den Abschluss von Verträgen im internationalen Handel.

Bei DAT liefert der Verkäufer die Ware zu einem vorher festgelegten Terminal und trägt bis dorthin sämtliche Transportkosten sowie das volle Risiko. Mit „Terminal“ ist nicht nur ein Luftfrachtterminal gemeint, sondern es kann sich auch um einen Hafen, einen Bahnhof oder ein Lager handeln. Das Transportmittel selbst ist bei DAT nicht vorgeschrieben.

Definition: Delivered Duty Paid (DDP)

DDP steht für Delivered Duty Paid und ist eine Lieferklausel aus den internationalen Handelsklauseln (Incoterms). Sie bedeutet, dass der Verkäufer alle Kosten und Risiken des Transports bis zu einem zuvor festgelegten Bestimmungsort übernimmt – einschließlich sämtlicher Zollformalitäten und Abgaben.

Für den Käufer ist DDP besonders komfortabel, da er keine organisatorischen oder rechtlichen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Transport übernehmen muss. Der Verkäufer trägt die volle Verantwortung für Transport, Abfertigung und Kosten bis zur Lieferung am vereinbarten Ort.

DDU steht für Delivered Duty Unpaid und war bis 2010 eine Lieferklausel der internationalen Handelsklauseln (Incoterms). Mit der überarbeiteten Fassung der Incoterms wurde dieser Begriff zwar offiziell gestrichen, er ist jedoch im internationalen Handel weiterhin gebräuchlich.

In vielen Fällen wird DDU heute durch die Klauseln DAP (Delivered At Place) oder DAT (Delivered At Terminal) ersetzt, die ähnliche Regelungen für die Pflichten von Verkäufer und Käufer enthalten.

Definition und Erklärung: Direktverbindungen in der Logistik

In der Logistik bezeichnet eine Direktverbindung eine ununterbrochene Transportstrecke zwischen zwei geografischen Punkten – beispielsweise einen Nonstop-Flug oder eine direkte Lkw-Route.

Im Luftfrachtverkehr bedeutet das, dass eine Sendung vom Abflughafen ohne Zwischenstopp oder Umladung direkt zum Zielflughafen transportiert wird. Man spricht hierbei auch von einer Point-to-Point-Verbindung.

Bei Lkw-Transporten beschreibt eine Direktverbindung den Transport von der Abgangsstelle unmittelbar bis zum Zielort, ohne Zwischenstationen. Umgangssprachlich heißt das schlicht: von A nach B.

Definition: Delivery On Demand (DOD)

Delivery On Demand bedeutet, dass ein Produkt genau dann geliefert wird, wenn es benötigt wird.

Ein typisches Beispiel ist die Automobilindustrie: Ein Bauteil wird erst dann angeliefert, wenn der Hersteller es unmittelbar in der Produktion verbauen will. Dadurch entfällt die Lagerhaltung, was Platz und Kosten spart. Zudem wird nur die tatsächlich benötigte Menge beim Lieferanten bestellt.

Neben der Lieferung auf Abruf gewinnt auch die Produktion auf Abruf (Production On Demand) an Bedeutung. Hierbei werden Produkte wie Bücher, Möbel oder Maschinen erst dann hergestellt, wenn ein Kunde sie bestellt – sei es bei individuellen Sonderanfertigungen oder bei Artikeln mit geringem Absatzvolumen.

Definition: Door-to-Door (D2D)

D2D steht für Door-to-Door und beschreibt eine Versandmethode, bei der die Fracht direkt beim Absender abgeholt und bis zur Tür des Empfängers geliefert wird.

Das bedeutet: Die Sendung wird am Ursprungsort aufgenommen und ohne Umwege bis zum Zielort des Empfängers transportiert.

Diese Transportart ist besonders komfortabel, da sie den gesamten Ablauf von Abholung bis Zustellung abdeckt und für den Kunden maximale Einfachheit bietet.

Unsere FAQs

„Planen, steuern, optimieren – mit ERP smarter arbeiten.“

Diese Funktion/Begriff erklärt, wie Prozesse oder Abläufe effizient gestaltet werden. Sie hilft, Informationen, Ressourcen oder Dienstleistungen gezielt zu steuern und zu nutzen. Mit dieser Lösung können Unternehmen/Personen Zeit, Aufwand und Kosten reduzieren.

Definition und Erklärung: End-to-End (E2E) in der Logistik

Der Begriff End-to-End-Logistik (E2E) beschreibt einen Transport- und Lieferprozess, der die gesamte Lieferkette umfasst. Je nach Geschäftsmodell beginnt dieser Prozess bereits bei der Produktentwicklung oder der Beschaffung und schließt anschließend alle Distributions- und Transportaktivitäten bis zur Auslieferung an den Endkunden ein.

Erweiterte End-to-End-Logistik kann zudem auch After-Sales-Services sowie Retourenlogistik beinhalten. Ziel ist es, die komplette Wertschöpfungskette durchgängig und effizient abzudecken.

Definition: Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP steht für Enterprise Resource Planning und bezeichnet die vorausschauende Planung und Steuerung aller Unternehmensressourcen. Ziel ist es, die benötigten Mittel rechtzeitig und in passender Form für die betrieblichen Abläufe bereitzustellen.

Zu den Ressourcen zählen unter anderem:

  • Kapital

  • Arbeitskräfte

  • Rohstoffe

  • Produktionsmittel

  • Kommunikations- und Informationstechnologien

ERP-Systeme helfen Unternehmen, diese Ressourcen effizient einzusetzen, Prozesse zu optimieren und die gesamte Wertschöpfungskette besser zu steuern.

Freight Shipping (Frachttransport) bezeichnet in der Logistik den physischen Prozess, bei dem Waren und Güter von einem Ort zum anderen außerhalb des Unternehmens transportiert werden

 
 

 

 

Der Hand Carry Service ist die schnellste Transportoption für logistische Notfälle. Wichtige Dokumente, dringend benötigte Ersatzteile oder andere Sendungen werden persönlich vom Absender bis zum Empfänger begleitet.

Erklärung:
Ein Hand Carry Kurier nimmt in der Regel nur zeitkritische, besonders sensible oder geschäftsrelevante Sendungen mit an Bord eines Flugzeugs. Um schnelle Lieferungen zu ermöglichen, hat time:matters den Buchungsprozess besonders einfach und schnell gestaltet:

  • Der Absender kann den Kurier online buchen

  • time:matters bestätigt die gewünschte Lösung oder schlägt Alternativen vor

  • Der Kurier holt die Sendung persönlich ab

  • Die Sendung wird vom persönlichen Kurier bis zum Ziel begleitet

Der Begriff „Incoterms“ steht für „International Commercial Terms“. Dabei handelt es sich um weltweit gültige Regeln, die die Pflichten von Verkäufern und Käufern im internationalen Handel festlegen.

Erklärung:
Incoterms regeln unter anderem:

  • Wann die Waren vom Verkäufer auf den Käufer übergehen

  • Welcher Vertragspartner welche Transportkosten trägt

  • Wer ab welchem Zeitpunkt für Verlust oder Schäden haftet

  • Wer im Schadensfall die Versicherungskosten übernimmt

Der Begriff „Integrierte Logistik“ beschreibt ein Geschäftsmodell in der Lieferkette, bei dem alle relevanten Akteure, die für den Transport von Waren vom Ursprung bis zum Ziel verantwortlich sind, miteinander verbunden und auf ein gemeinsames Ziel abgestimmt werden.

Erklärung:

  • Alle Beteiligten, darunter Daten, Prozesse und Personen, arbeiten koordiniert zusammen.

  • Digitale Informationen zu Versandmerkmalen, Anforderungen und Status werden in der gesamten Lieferkette geteilt.

  • Abteilungen stimmen Ressourcen, Abläufe und Termine ab, um einen reibungslosen Transport der Sendungen zu gewährleisten.

 
 

 

 

Just-in-Time in der Logistik: Definition und Beispiele
Just-in-Time (JIT) ist eine Organisationsstrategie in Produktion und Logistik. Wie der Name schon sagt, bedeutet JIT, dass Materialien genau zum Zeitpunkt und in der Menge geliefert werden, in der sie benötigt werden.

Erklärung:

  • In der Logistik bedeutet JIT, dass Sendungen genau dann beim Empfänger eintreffen, wenn sie gebraucht werden.

  • Ziel ist es, den Wertschöpfungsprozess schlanker und kostengünstiger zu gestalten.

  • Lagerhaltung wird überflüssig und die Kapitalbindung bleibt minimal.

Lean Management in der Logistik: Definition und Beispiele
Lean Management ist eine Managementstrategie, die auf Reduzierung und Effizienzsteigerung abzielt. Dabei werden Methoden, Verfahren und Denkweisen genutzt, um Prozesse zu optimieren.

Erklärung:

  • Lean Management fördert eine prozessorientierte Unternehmensführung, bei der alle Abläufe genau definiert und aufeinander abgestimmt werden.

  • Ziel ist es, die bestmögliche Effizienz zu erreichen und Verschwendung zu vermeiden.

  • Typische Anwendungen sind schlanke Lagerhaltung, verkürzte Durchlaufzeiten und optimierte Transportprozesse.

Lean Production: Definition und Beispiele
Lean Production, auch als integriertes Produktionssystem bezeichnet, ist eine Produktionsstrategie, die auf Effizienz und Ressourcenschonung abzielt. Pionier dieser Methode war der Automobilhersteller Toyota mit dem Toyota Production System (TPS) in den 1980er-Jahren.

Erklärung:

  • Ziel von Lean Production ist es, höhere Qualität, weniger Verschwendung und eine höhere Produktionsmenge bei geringerer Ressourcennutzung zu erreichen.

  • Sie konzentriert sich auf den effizienten Einsatz von Produktionsmitteln, Rohstoffen, Personal, Planung und Organisation.

  • Dabei werden Produktivität, Produktqualität und die Flexibilität des Produktionssystems kontinuierlich optimiert.

Definition und Beispiele
Materielle Güter, auch als Sachgüter bezeichnet, sind physische Produkte, die entweder vom Verbraucher genutzt oder in der Produktion weiterverarbeitet werden. Man unterscheidet zwischen Konsumgütern und Produktionsgütern:

Konsumgüter:

  • Werden direkt vom Endverbraucher genutzt.

  • Unterliegen häufig einem qualitativen Verbrauch während des Konsums.

  • Beispiele: Lebensmittel, Reinigungsmittel, Schmierstoffe.

Produktionsgüter:

  • Dienen der Herstellung anderer Güter oder Dienstleistungen.

  • Sind langlebig und können mehrfach verwendet werden.

  • Beispiele: Maschinen, Fahrzeuge, Anlagen.

Definition und Erklärung
Next Day Shipping, auch bekannt als „Next-Day Delivery“ oder „Next-Day Shipping“, bezeichnet in der Logistik die Zustellung von Waren am nächsten Werktag nach der Bestellung.

Wesentliche Punkte:

  • Kunden erhalten bestellte Waren, die sofort verfügbar sind, am darauffolgenden Tag.

  • Der Begriff „Next-Day Shipping“ kann missverständlich sein, da die Ware meist am gleichen Tag der Bestellung versendet wird, um am nächsten Tag anzukommen.

  • Ziel ist eine besonders schnelle Lieferung, die den Kundenkomfort deutlich erhöht.

Unsere FAQs

Wissen einfach erklärt.

Hier finden Sie kompakte Erklärungen zu häufig gestellten Fragen. Unsere FAQs helfen, komplexe Themen schnell zu verstehen. Alle Informationen sind praxisnah und verständlich aufbereitet.

Definition und Erklärung
Next Flight Out (NFO) ist ein Service für logistische Notfälle, bei dem besonders zeitkritische Sendungen schnellstmöglich versendet werden.

Wesentliche Punkte:

  • NFO gewährleistet die schnellstmögliche Abwicklung und Zustellung der Sendung.

  • Die Sendung wird direkt auf dem nächstmöglichen Flug transportiert.

  • Ziel ist es, besonders dringende Fracht innerhalb kürzester Zeit an den Empfänger zu bringen.

Definition und Erklärung
Ein On Board Courier (OBC) ist ein Kurier, der besonders schnelle und zeitkritische Sendungen persönlich begleitet und direkt beim Empfänger abliefert.

Wesentliche Punkte:

  • OBCs transportieren dringend benötigte Ersatzteile, wichtige Dokumente, medizinische Technik oder auch exklusive Modeartikel mit höchster Sicherheit und Geschwindigkeit.

  • Sie übernehmen die persönliche Abholung bei Produzenten oder Lagern und bringen die Sendung über die schnellste Flugverbindung zum Empfänger.

  • OBC-Einsätze vermeiden Verzögerungen und hohe Kosten, zum Beispiel wenn ein Flugzeug wegen eines defekten, aber kritischen Ersatzteils am Boden bleibt.

OEM steht für Original Equipment Manufacturer (Originalausrüstungshersteller). Ein OEM produziert Produkte oder Komponenten, die nicht direkt an Endkunden verkauft werden, sondern an andere Hersteller weitergegeben werden.

Wesentliche Punkte:

  • In der IT bezeichnet OEM den Hersteller von Produkten, Bauteilen oder Software, die an PC-Hersteller verkauft werden.

  • Ein bekanntes Beispiel: Ein PC von Dell oder HP mit vorinstalliertem Microsoft Windows – hier ist Microsoft der OEM.

  • OEM-Produkte werden oft in Endprodukte integriert, ohne dass der Endkunde direkt mit dem OEM in Kontakt kommt.

Point-to-Point Logistik beschreibt den Transport einer Sendung direkt vom Ursprungsort zum Zielort, ohne Unterbrechungen während der Reise.

Wesentliche Punkte:

  • Dies kann ein direkter Flug oder eine indirekte Route sein, bei der die Sendung während des Transits an Bord bleibt und nicht umgeladen wird.

  • Auch bekannt als „Direktverbindung“.

  • Point-to-Point Services werden häufig von Fluggesellschaften zu stark nachgefragten Urlaubszielen angeboten.

POD steht für Proof of Delivery (Lieferschein/Nachweis der Zustellung) und ist ein Dokument, das den korrekten Empfang einer Sendung schriftlich bestätigt.

Wesentliche Punkte:

  • Das Dokument wird vom Transporteur ausgestellt.

  • Der Empfänger bestätigt den Erhalt, wodurch die ordnungsgemäße Lieferung nachgewiesen wird.

  • Schäden, fehlende Teile oder Nichtlieferung können so rechtssicher dokumentiert oder ausgeschlossen werden.

Die Beschaffungslogistik ist ein Teilbereich der Logistik. Sie beschreibt den Prozess vom Einkauf von Waren, wie Rohstoffen, bis hin zu deren Transport zum empfangenden Lager oder zur Produktionslinie.

Wesentliche Punkte:

  • Sie bildet die Schnittstelle zwischen der Lieferantenlogistik und der Produktionslogistik des Herstellers.

  • Ziel ist die rechtzeitige, effiziente und kostengünstige Bereitstellung von Materialien.

  • Beispiele sind der Transport von Rohstoffen zum Werk oder die Anlieferung von Bauteilen an die Fertigungslinie.

Die Produktionslogistik ist ein Teilbereich der Logistik und wird auch als interne Logistik, Intralogistik oder Fertigungslogistik bezeichnet. Sie befindet sich zwischen Beschaffungslogistik und Distributionslogistik und kann Schnittmengen mit beiden Bereichen aufweisen.

Wesentliche Punkte:

  • Sie umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle von internen Lager-, Transport- und Handlingprozessen.

  • Ziel ist es, den Materialfluss innerhalb des Unternehmens effizient zu gestalten.

  • Bei mehreren Produktionsstandorten deckt die Produktionslogistik auch die unternehmensübergreifende Logistik ab.

Die Ersatzteillogistik ist ein Teilbereich der Beschaffungslogistik und beschäftigt sich mit der systematischen Lagerung sowie der geplanten und termingerechten Bereitstellung von Ersatzteilen. Diese werden für die Wartung von IT-Systemen, Fahrzeugen, Maschinen, Anlagen oder einzelnen Komponenten benötigt.

Aufgaben der Ersatzteillogistik:

  • Beschaffung von Materialien

  • Lieferantenmanagement

  • Produktion von Ersatzteilen

  • Bearbeitung von Angeboten, Rücksendungen und Bestellungen

Da der Bedarf an Ersatzteilen häufig mit Produktionsunterbrechungen einhergeht, sind die Anforderungen an die Ersatzteillogistik besonders hoch. Just-in-Time-Logistikprozesse stellen sicher, dass die benötigten Teile bedarfsgerecht und rechtzeitig zur Verfügung stehen.

Supply Chain Management (SCM) ist ein zentraler Bestandteil der Prozessoptimierung in Unternehmen. Es beschäftigt sich mit der Planung und Steuerung des Flusses von Waren, Informationen und Geld.

Ziele des Supply Chain Managements:

  • Optimierung der Lieferung von Waren

  • Effiziente Geldflüsse

  • Reibungslose Informationsflüsse

Im Fokus steht die gesamte Wert- und Lieferkette, vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden, um die Effizienz und Qualität der Abläufe entlang der Supply Chain zu verbessern.

 

Third Party Logistics (3PL) bezeichnet ein Logistikmodell, bei dem ein externer Dienstleister die Transport- und Lagerlogistik für ein Unternehmen übernimmt.

Leistungsumfang von 3PL-Anbietern:

  • Eigene Fahrzeugflotte und Lagerhäuser

  • Bestandsmanagement, Lagerhaltung, Etikettierung und Verpackung

  • Zollabwicklung und IT-Services, z. B. Sendungsverfolgung

Durch die Nutzung von 3PL-Dienstleistern können Unternehmen ihre gesamten Logistikprozesse auslagern und sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

Tracking – auch als Track & Trace bekannt – bezeichnet die Verfolgung von Fracht, Paketen und Postsendungen.

Mithilfe von Tracking-Daten lässt sich nachvollziehen:

  • Welche Stationen eine Sendung vom Ausgangsort bis zum Ziel passiert hat

  • Wo sich eine Lieferung aktuell befindet

Begleitinformationen auf Versandetiketten:

  • Angaben zum Absender und Empfänger

  • Steuerungsinformationen wie Barcode, Luftfrachtbriefnummer, Herkunft/Ziel, Anzahl der Stücke und Gewicht

Tracking schafft Transparenz im Transportprozess und ermöglicht die Optimierung komplexer Lieferketten, da alle Beteiligten jederzeit den genauen Status einer Sendung kennen.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner